Das Kompetenzzentrum Wärme&Wohnen

gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
 
 

Von der Energiewende zur Wärmewende

 
 

Hintergrund

„Deutscher Mittelstand tritt bei Innovationen auf die Bremse“, so die Überschrift eines Artikels der VDI Nachrichten zum aktuellen KfW-Innovationsbericht. Diesem dort genannten „langfristigen Negativ-trend“ regional und thematisch fokussiert entgegenzuwirken ist das Kernziel des Kompetenzzentrum Wärme&Wohnen. Das angestrebte Vorhaben fokussiert sich dabei auf Technologien zur dezentralen Wärmeerzeugung und -speicherung in Wohngebäuden, einer der Hauptbausteine der Energiewende.

Innovation durch Kooperation

Im Netzwerk werden alle Partner gemeinsam an den zusammen definierten technologischen Fragestellungen arbeiten, wobei sich der fachliche Schwerpunkt und das Innovationspotenzial nach den beteiligten KMUs richtet. Innerhalb der einzelnen Technologiecluster entfaltet sich das Innovationspotenzial durch einen moderierten, fachlichen Austausch zwischen Experten der KMU und des Instituts für neue Energie-Systeme (InES) bei regelmäßigen Clustertreffen und bilateralen Arbeitstreffen. Technologiestudien, die z.B. in Form von Technologie- und Machbarkeitsbewertungen von Seiten des InES für die Cluster erarbeitet werden, dienen dabei als Impulsgeber für die gemeinsame Erarbeitung branchenspezifischer, technologischer Erkenntnisse.
Gleichzeitig wird der Austausch zwischen der Technologie- und der Netzwerkebene bei den geplanten Fachforen und Netzwerktreffen sichergestellt, indem die technologischen Erkenntnisse der einzelnen Technologiecluster dort vorgestellt und mit allen beteiligten KMU sowie der interessierten Fachöffentlichkeit diskutiert werden.